DIE LAUBE
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Wir sind die einzige Presse, die von sich nicht behauptet, sie behauptete von sich, keine Lügenpresse zu sein. Wir haben uns unlängst im Lügenmuseum weitergebildet. Seit dem können wir mit Lug und Trug sagen: Gegen uns sind alle anderen Medien nichts weiter als Stümper der Desinformation.

Wo sich sonst noch die Balken bogen, steht im Archiv oder vielleicht auch im Ereigniskalender. Aber genau weiß das keiner.

Wer von Amtes wegen wissen zu müssen meinen zu denken glaubt, wer diesen Unfug tatsächlich verzapft, schaue doch einfach mal ins Impressum.

Können unsere TV-Korrespondeten lügen? Klar, warum denn nicht! Überzeugen Sie sich selbst!

Was sonst noch los war



Jabruar 2017 - das vierte Fensterle (13.02.17)

Liebe Mitbelogene, derzeitig stinkt die Lügenpresse mal wieder ganz besonders zum Himmel. In einigen Tagen wird DIE LAUBE eine ausführliche Analyse der verlogenen politischen Kampagne ums Dresdner Gedenken anlässlich des 72. Jahrestages der Bombennacht von 1945 vorlegen. LAUBE TV hat auch eine kleine Reportage zur Diskussion um das "Monument" fabriziert.* Bis zur Veröffentlichung unserer Analyse schaue man sich folgendes Video an und denke ein bisschen darüber nach, was es für überlebende Zeitzeugen des Infernos bedeutet, wenn ein Dresdner Oberbürgermeister behauptet, Dresden sei "alles andere als eine unschuldige Stadt" gewesen...



Erinnerungen aus der Sicht eines damals 6 Jahre alten Mädchens: Mit seinem zweijährigen Brüderchen im Arm rannte es durchs Inferno der Bombennacht. Im letzten Moment zog ein fremder Mann die beiden Kinder auf einen abfahrenden LKW, sehr wahrscheinlich war der fremde Mann Mitglied der NSDAP, vielleicht aber auch nicht. Das Mädchen hat den Mann nicht danach gefragt. - Ist das Mädchen schuldig am Krieg? Oder ist es vielleicht schuldig, weil es sich womöglich von einem Nazi retten ließ? Ist der spätere Sohn des kleinen Mädchens schuldig, weil er von einer schuldigen Mutter in einer schuldigen Stadt geboren wurde?

In jedem restdemokratischen Land der Welt würde ein Stadtoberhaupt, das so ungeheuerlich verhöhnende Aussagen über die Überlebenden des durch nichts und absolut gar nichts zu rechtfertigenen Bombeninfernos trifft, zum Rücktritt aufgefordert. Von der Dresdner Presse (SZ) lässt sich dieses Stadtoberhaupt jedoch als Kämpfer gegen Neonazis glorifizieren, und das indem er sich auf die Seite militanter Anarchisten der linksexremistischen Szene stellt.* Man ist als Dresdner und als Ossi schon seit Jahrzehnten postfaktische Presse gewöhnt... Aber das verschlägt selbst dem gelassensten Mitbelogenen einfach nur noch die Sprache, das macht sprachlos.






Mit einem Fünkchen Hoffnung auf bessere Zeiten
Ihr Ralf Riegel

  Saisonale Betrachtungen über Raum und Zeit