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Die Tollkühnen Pressefeste

2011

Mit Spätsommerwetter de luxe glänzte das 4. Pressefest und zog damit Kind und Kegel zu einem gemütlichen Nachmittag in den LAUBE-Hof, aber auch ein paar LAUBE-Dörfler, die noch lesen können, gesellten sich hinzu und blieben bis in die Nacht bei Lagerfeuer, Wein, Weib und Ukulele.


     
     Die jugendlich übermütigen "Schtones-Fans" ließen sich vom Ausbleiben der britischen Altrocker nicht beeindrucken und begnügten sich mit dem Ukulele Orchester Laubegast, dessen jüngere Mitglieder um das kleine Ukulelendiplom spielten, erstmalig gab es dieses Mal für die Fortgeschrittenen das ganz große Ukulelendiplom.


     










   Für die zusätzliche Verschönerung unseres bereits von Natur aus an Schönheit gesegneten Publikums sorgten an ihren Schminkpaletten und mit unermüdlichem Fleiß und großer Rafinesse Angela und Larissa Hoff.

     Zwei kunterbunte Trödelstände boten Kinderklamotten und die besten Westen unserer Redaktionöre, dazu lustiges Spielzeug und Hörscheiben mit den größten Hits aus LAUBE-Dorf. Ein weiter Stand hatte Kleinkunstwerke und Antiquitäten zu bieten, darunter ein altes Fernglas und eine alte Kaffeemühle - dass letztere in der LAUBE-Kantine landete, um unser Küchenpersonal mit zusätzlichen Herausfordeungen zu konfrontieren, versteht sich von selbst.

2010

DIE LAUBE ließ sich wieder einmal nicht lumpen und bot etwas für die drei edelsten Sinne des Homo culturensis: Hören, Hören und Staunen!

      Neben einem Nachmittag mit "Spiel und Spaß für Kind und Kegel" und einem lustigem Quiss mit dem Titel "Kindermund hat Gold im Schlund" und nach dem obligatorischen Ständchen des Ukulele Orchester Laubegast gab es als Höhepunkt des Abends das Solokonzert des Belgiers Herman Vandecaute.



(28.08..2010)



       Nur die kurze Andeutung eines Schauers erinnerte während des Konzertes daran, dass noch am Vormittag schwarze Wolken über Laubegast hingen und dass wir es dieses Jahr mit dem regenreichsten August seit der Erhebung von Wetterdaten zu tun hatten. Doch dagegen waren wir mit Pavillons und Regenschirmen gewappnet, die am Ende nur der Abschreckung zu dienen hatten...

Nach dem Konzert klang der Abend mit Lagerfeuer aus, mit Wein, Weib und Ukulele...

 


     Der Belgier Herman Vandecauter spielte neben Eigenkompositionen Alte Musik von J.S. Bach bis S.L. Weiss, aber nicht nur auf alten Instrumenten. Neben theorbierter Laute hat der Maestro ein Faible für die Ukulele. An diesem Abend gab er uns eine Vorstellung davon, dass sich die Ukulele auch vor den Meisterwerken des Barock nicht verkriechen muss.

Hermann Vandecauter spielt sonst an der Brüsseler Oper alles von Verdi bis Vivaldi und ist gelegentlich Gast europäischer Musikfestivals. An diesem Abend spielte er das erste Mal in Deutschland. Es war ein einmaliges Erlebnis - und wer sich das entgehen ließ, war selber schuld...

Unser Gast nutze das Wochenende auch, um "Ukulelistan" und Umgebung zu erkunden: den Elbhang und die historische Altstadt Dresdens. Was ihm besonders gefiel, hielt er in einer kleinen Diashow fest.





Weitere Infos zum Künstler
>>> Plauderei Heft 22

2009

Das 2. Pressefest bot kuschelige Eckchen und ebenso kuschelige Musik für Jung und Alt. Dass dabei Ukulelenklänge überwogen, muss wohl nicht erwähnt werden.



      Davor gab es Lesungen mit Laubegaster Autoren wie dem Altlaubegaster Jochen Bost, der viel über Brunnenanlagen und die Wasserversorgung im LAUBE-Dorf vor hundert Jahren zu erzählen wusste, und Thorsten Preuß, der bereits die zweite Auflage seiner Autobiographie "Verliebt, verlobt, verheiratet (?)" unters Volk bringt, desweiteren das neuste Filmchen aus Laubegast, eine Kurzreportage über "Kinder für Kinder - das Maifest am Laubegaster Ufer", und eine Dia-Show mit Bildern vom schönsten Elbufer der Welt.

Wie im Vorjahr begann unser Fest mit Lesungen von Laubegaster Autoren und Ortschronisten, ging zu Kinderkram über und brachte es mit dem in Laubegast weltberühmten Ukulele Orchester Laubegast erneut auf den Punkt.




  V.l.n.r.: Jochen Bost nebst Gemahlin, Torsten Preuß nebst Boy (sein Hund, bei Fuß hinter seinem Stuhl) bei ihren Lesungen zu historischen Themen über die Region LAUBE-Dorf.




    Musiküsse wie jene von Podka "pro-Bier-ten" beim Lagerfeuer im LAUBE-Hof, LAUBE-Leser halfen beim Ausschank von Bohnenkaffee, am Abend lief jedoch auch das eine oder andere geistige Getränk hinter die Kehlen durstiger Gäste, vor allem aber des fleißigen Bodenpersonals der LAUBE.


     Für professionelle techniche Unterstützung mit Licht und Ton sei besonders gedankt dem Veranstaltungsservice von Clemens Wiesner.

  

Das VIP-Areal (Redakteusen & Redaktioneure ONLY) war selbstverständlich nur fürs wichtigste Personal zugelassen - darunter auch Ilsebill Mückenstich (Chef-Redakteuse), sowie einige wenige geladene Gäste, Laubegaster Autoren, deren Gemahlinnen, Muttis oder Hunde, gelegentlich auch zu stillende Säuglinge - sonst aber absolut niemand.


2008

Man konnte glatt vergessen, dass es im LAUBE-Dorf keinen Bücherladen mehr gibt... Oder kam der Andrang zur Lesung gerade deshalb zustande?



Handverlesen:
Ehemalige "Hexenhäusler" begegnen sich erstmals und lesen im "LAUBE- Hof", oben Dieter Lämpe, unten Torsten Preuß




Alte Liebe rostet nicht:

"Der Poet" bringt die letzten Exemplare seiner Erstauflage unters Volk! Wovon handelt sein Buch? Von der Liebe, von Laubegast - und vom Rest der Welt!




Geduld, Geduld, lieber Theo:
In ein paar Jährchen darfst du auch Ukulele lernen!





Ukulelenparade: Da sicherten sich nicht nur Omis und Opis von Orchestermitgliedern einen Platz in der ersten Reihe.












Eröffnung:
Noch ist der "Laubenwart" entspannt, später füllt sich der Hof und es wird etwas hektischer..


   Bei den LAUBE-Lesungen begegneten sich ältere und jüngere Laubegaster Autoren, nach dem "alten Fährmann" Bernd Sonntag lasen der eigens aus dem Brandenburgischen ange-reiste Alt-Laubegaster Dieter Lämpe und der Wieder-Laubegaster Torsten Preuß. Dabei trafen recht unterschiedliche Reflektionen übers geliebte Heimatdorf aufeinander - kein Grund für "Klassenkampf"... Beide Autoren, so stellte sich dann heraus, waren ein Weilchen Bewohner in Totos "Hexenhaus". Für den gerade besonders beschäftigten Bert Stephan sprang der "Laubenwart" mit einem Kurzepos zu seinem allseits bekannten Lieblingsthema ein.


Wer's noch kann: Strick- und Häkelzeit

Unter dem Bein: Das macht uns gar nichts aus...
Denn dafür kriegen wir immer richtig dolle Applaus!


Kino: Zur Uraufführung von "Junge Laubegaster Reporter" kamen die Macher und die Helden des Films aus Laubywood.