Ereigniskalender

      Sie waren dabei? Dann erinnern Sie sich.
Sie haben was verpasst? Auch nicht schlimm.
Hier findet sich alles im Kurzdurchlauf.


---
Autsch!zurück zur Startseite


Neujahrskonzerte

Tollkühne Pressefeste

Kindische Maifeste

Nikolausabende


Handverlesenes


Jubeljahr 2008


Was sonst noch los war


 




Jabruar 2016
Vorfreude schönste Freude...
Die mit den Ukulelen gastieren mal wieder im LAUBE-Dorf.

Jabruar 2015
In seinem 10. Gründungsjahr
ist das einst zwei Dutzend aktive Mitglieder zählende Orchester zu einem kammermusikalischen Ensemble geschrumpft - und in diese Richtung geht nun auch der musikalische Anspruch. Beim diesjährigen Neujahrskonzert blieb fast aller "Kinderkram" draußen; die Ohren des Publikums durften sich auf ein Programm romantischer Lieder und Instrumentalwerke freuen.


Mäpril 2014

Auch schön: Die Fotos unseres Lesers Matthias Mai. Mitten im Wonnemonat März, als die Elbe fast ausgetrocknet ist, entdeckt er tief im steinigen Flussbett seltsame Artefakte aus prähistorischer Zeit. Mit allen zur Verfügung stehenden technischen Mitteln und individuellen fotokünstlerischen Raffinessen setzt er diese Zeugnisse aus dunkelster Vergangenheit in Kontrast zu den strahlendsten Errungenschaften der zivilisieirten Welt, der Straßenbeleuchtung im LAUBE-Dorf - Triumph glasklarer Erleuchtung über die Finsternis der Dunkelheit.


 
  Die LAUBE-Redaktion stattete unseren hauseigenen Ausgrabungsleiter Prof. Dr. Stephan Spatenstich mit einem unbürokratischen Sofortforschungsstipendium in Höhe von 27 Millionen Euro aus, um letzte Fragen zu klären: Wer waren die prähistorischen Steinmetze? Männer, Frauen, Kinder? Was wollten sie darstellen und was wollten sie uns sagen?  Oder hatten sie einfach gerade nichts anderes zu tun? - Sobald unser Ausgrabungsleiter das kleine LAUBE-Stipendium aufgebraucht hat, teilen wir seine Forschungsergebnisse ausführlicher mit. Bis dahin bittet die Redaktion um viel, nein, um extrem viel Geduld.

Erkennen Sie am anderen Ufer die Lichter von "Maria am Wasser" und Augusts Sommerlaube? Gut - dann gleichen Sie diese Perspektive mit der vom Foto darüber ab und ermitteln die Koordinaten per Daumenpeilung. Mit etwas Glück machen Sie ihr eigenes Foto, bevor die Elbe oder Vandalenhorden das Areal schleifen.










Septober 2014
Die Lüge steht im Dienste der Wahrheit... DIE LAUBE wusste es schon immer! Sechs lange Jahre haben wir unseren Lesern die Taschen vollgelogen, in 36+2 Heften sogar wie gedruckt - immer in der Hoffnung, wenigstens ein paar wahrheitssuchende Seelen zu retten. Viel hat es nicht gebracht, aber wenigstens waren wir nicht ganz allein da draußen...






Mäpril 2014
Keine Bange, da war noch genug Luft... Einige kleinere, unbehauste, asphaltfarbige der schleimigen Artgenossen jedoch hatten nicht so viel Glück, als unser Radwegerkundungsfachmann über Ostern die Unstrut-Strecke testete. Die besten seiner Fotos finden sich per Klick auf obiges Bild. Einen ausführlichen Testbericht gibt es auch, der bezieht sich gleichfalls auf Schnecken und andere Tiere, besonders aber auf Nachtquar-Tiere.




Jabruar 2014

Ab und an klappt es noch mit der Hausmusik im LAUBE-Dorf...
Allerdings muss man von weit, weit herkommen, um müde Winterschläfer hinterm Ofen vorzulocken. Zum Bleistift aus Kasachstan, das ist - vom hiesigen Tellerrand aus gesehen - wirklich weit hinter den sieben Bergen. Und dort gibt es sehr seltsame Ukulelen, die haben nur zwei Saiten und heißen Dombra. Meisterlich vorgeführt wurde dieses exotische Instrument von der Zhirau (Sängerin) Ulzhan Baibussynova, deren Stimme das februargraue Laube-Dorf für eine Stunde in flammende Farben tauchte.




Maini 2013
Alle dachten, das nächste große Wasser kommt erst in 100 Jahren, aber Pustekuchen! Keine 11 Jahre nach der "Jahrhundertflut", Ende Mai/Anfang Juni, besuchte die Elbe schon wieder Gärten, Höfe und Straßen des LAUBE-Dorfes. Unser Fotograf vom Dienst fing die spektakulären Augenblicke aus verschiedenen Perspektiven ein und konnte dank dreitägigen Exils auch einen Blick über den LAUBE-Dorfer Tellerrand werfen. Hier geht es zur Vogelperspektive > zur Hundeperspektive > zum Heiligen Sandsack > zum Gemenschel > zur Brückenperspektive > zum Schlamassel > zur Postkartenperspektive




Jabruar 2013
Auf der Kanareninsel La Palma wird harter Tobak geschmaucht und trotzdem noch gesungen. Eine Staublunge kann man sich dort aber auch durch die seltsamen Karnevallsbräuche der Insulaner/innen holen. Da musste unsere Korrespondentin Sonja Sonnenschein durch, und zwar mitten durch. Sollte Ihnen beim Betrachten ihrer Fotos die Frage aufkommen, wieso ausgerechnet sie dafür bezahlt wurde, es sich auf LAUBE-Kosten gut gehen lassen zu können, und nicht Sie, so haben Sie den ultimativen Neidtest der LAUBE bestanden - und zwar "positiv"! Dazu unseren neidfreien Glückwunsch
.